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Tag 1
- Ankunft in Auckland Bis
zum frühen Nachmittag treffen sich die Teilnehmer
im Hotel. Wer am selben Tag ankommt, wird von 7.00
Uhr bis 14.00 Uhr vom Flughafen in Auckland abgeholt
und zur Unterkunft gebracht. Am späten Nachmittag
brechen wir gemeinsam (noch ohne Fahrrad) zu einer
kleinen Stadtrundfahrt auf, um die Stadt der Segel -
eine der aufregendsten Küstenstädte der Welt –
kennen zu lernen. Der erste Tag wird mit einem
Spaziergang am Hafen beendet.
Auckland
ist umgeben vom Meer und von Hügeln. Wenn Rom auf
sieben Hügeln gebaut wurde, dann wurde Auckland auf
sieben erloschen Vulkanen erbaut. Auf der einen
Seite der Landenge, auf der Auckland erbaut ist,
liegt der Pazifische Ozean; auf der anderen Seite
die Tasmanische See. An der schmalsten Stelle ist
diese Landenge nur circa einen Kilometer breit. Diese
Nähe zum Wasser bringt zwei Dinge mit sich: Zum
einen ist jeder in Auckland verrückt auf Segeln
(ein Boot für 16 Leute), und zum anderen hat
Auckland ein sehr moderates Klima. Der meiste Regen
fällt im Juni, Juli und August und im kältesten
Monat, im Juli, liegt die Tagesdurchschnitts-Temperatur
bei 13 Grad Celsius.
Tag 2 -
Auckland
- Whitianga
Morgens
nach dem Frühstück fahren wir mit dem Begleitbus
nach Clevedon, um dann auf der schönen flachen Küstenstraße
das erste Mal auf die Räder zu steigen. Die
Coromandel Halbinsel ist sehr hügelig und so genießen
wir den zweiten Teil dieses Tages die fantastischen
Ausblicke lieber vom Bus.
Radstrecke
Start: Clevedon Ende: Miranda
– 52km
Für
viele Bewohner Aucklands ist die Coromandel
Halbinsel zu einer Wochenendzuflucht vom Druck der
modernen Arbeitswelt geworden. Coromandel ist eine
Alternative zur Bay of Islands im entlegenen Norden:
ein langsamerer, sonnenverwöhnter Teil Neuseelands
mit jeder Menge Künstler, leeren Stränden,
Wanderwegen in der Wildnis und Gebirgsverstecken.
Die
große Attraktion von Coromandel bleibt die Schönheit
der Natur, die mit dem Auto (oder dem Fahrrad)
entlang der wenigen Straßen, zu Fuß auf den
vielen, schönen Wanderwegen, beim Schwimmen, Boot
fahren, Schnorcheln oder ganz einfach beim Spazieren
gehen entlang des Strandes erkundet werden kann.
Tag 3 -
Whitianga Diese
Halbinsel birgt auf kleiner Fläche die
kontrastreichste Landschaft des Landes. Auf der
einen Seite findet man unbewachsene Berge
vulkanischen Ursprungs und auf der anderen eine
zerklüftete Küste mit wunderschönen Buchten und
Stränden. Dieser Tag hat viel zu bieten: Sei es
Kajaken, Reiten, Wandern oder einen Ausflug zur
Hot-Water-Beach, einem herrlichen Badestrand, aus
dessen Sand bei Ebbe heißes Wasser hervortritt.
Tag 4 -
Whitianga
- Rotorua
Die
Bay of Plenty liegt östlich von der Coromandel
Halbinsel. Die Küstenstraße windet sich durch
schrofe Berghänge zur einen und entland Küste
wunderschöner Strände zu anderen Seite. Durch den
Tairua Forest radeln wir von Tairua nach Whiritoa.
Mit dem Begleitbus geht es weiter, über Tauranga
bis nach Rotorua am gleichnamigen See. Radstrecke
Start: Tairua
Ende: Whiritoa
– 49km
Rotorua
ist eines der bekanntesten Reiseziele
Neuseelands.
Vom Moment
der Ankunft an weiß man, dass man in Rotorua an
einem besonderen Ort ist. In der Luft liegt ein
Schwefelgeruch, und bei den nahegelegenen
geothermalen Hotspots schießen Geysire empor.
Bitterriechende Schlammlöcher blubbern und brodeln,
und warme geothermale Becken und Pfützen
sind von besonderer Farbenpracht.
Tag 5
- Rotorua
Am
Vormittag machen Sie eine Stadtrundfahrt und
besuchen die berühmte St. Faiths Kirche. Der
Nachmittag bietet eine optionale Tour durch das
Whakarewarewa, Neuseelands bedeutendstes
Thermalgebiet, wo hoch aufschießende Geysire und
blubbernde Schlammlöcher Sie faszinieren werden.
Anschließend können Sie an einem traditionellen
Hangie essen mit Maori-Konzert teilnehmen
(optional).
Tag 6 -
Rotorua
- National
Park Wir
fahren südwärts durch hügeliges Weideland nach
Taupo. Es ist eine wunderschöne Fahrt entlang des
größten Binnensees Neuseelands, der für seinen
Fischreichtum bei Anglern besonders beliebt ist. Bei
klarem Wetter können Sie die atemberaubenden
Vulkankegel des Tongariro National Parkes sehen. Wir
radeln von Turangi bis zur Unterkunft. Radstrecken
Start: Turangi
Ende: National Park – 53km
1993
wurde der Landbesitz Tongariro in die World
Heritage-Liste eingetragen. Die Berge im Herzen des
Parks sind für die Maori von kultureller und religiöser
Bedeutung und symbolisieren die geistigen
Verbindungen zwischen dieser Gemeinschaft und der
Umwelt. Im Park liegent aktive und erloschene
Vulkane, ein abwechslungsreiches Ökosystem und eine
ausgesprochen malerische Landschaft.
Tag
7 - National Park – Wanganui
Freuen
Sie sich auf eine der schönsten Radstrecken entlang
des Mangawhero Flusses. Wir fahren entlang der
Westseite des Tongariro National Parkes bevor wir
ihn bei Raetihi hinter uns lassen. Unser Ziel ist
die ‘Garden City’ Wanganui, die zu den ältesten
des Landes zählt.
Radstrecken
Start: Kakatahi
Ende: Wanganui
– 57km
Die
fabelhaften Wintergärten von Wanganui im Süden von
Neuseelands Nordinsel bestehen aus Parkanlagen, dem
Virginia Lake und einem geräumigen Gewächshaus,
das exotische Blumen, spektakuläre Pflanzen und
Weine beheimatet.
Tag
8 -
Wanganui -
Wellington
Genießen
Sie einen radfreien Tag. Wellington ist Neuseelands
Hauptstadt und wird auch ‘Windy City’ genannt.
Nach einer kurzen Stadtrundfahrt haben Sie anschließend
die Möglichkeit das neue National Museum "Te
Papa" zu besichtigen und mit der berühmten
Kabelbahn zum botanischen Garten zu fahren.
Willkommen
in Wellington, Neuseelands Hauptstadt.
Am Rand
eines spektakulären Hafens, umrahmt von grünen,
turmhohen Hügeln. Wellington ist eine verblüffende
und kompakte Stadt. Lebensfroh, aufregend und voller
Kultur. Die Hauptstadt verbindet Großstadtflair mit
dem Charm eines Dorfes.
Wellington
hat gerade einmal einen Durchmesser von
2 Kilometern und ist somit eine wahrhafte
Stadt zum Erwandern. Hier finden Sie eine einmalige
Mischung von nationalen Schätzen, Kunst und Kultur,
gastronomischen Genüssen, Einkaufssensationen und
malerischer Schönheit.
Wellington
bietet ein Fest von kulturellen Attraktionen, und
die Krönung ist Te Papa, das neuseeländische
Nationalmuseum. Es liegt an Wellingtons fabelhaftem
Ufer, stellt alles von moderner Technik bis zu
traditionellen Sammlungen aus und erzählt die
Geschichte von Neuseelands Land und Leuten.
Tag
9 -
Wellington -
Nelson
Heute
heißt es früh aufstehen, da wir mit der Fähre den
fjordähnlichen Meeresarm und die Cook-Straße nach
Picton auf der Südinsel überqueren. In Picton
angekommen schwingen wir uns auf die Räder und
fahren über den unbeschreiblich schönen
Queen-Charlotte-Drive. 34 km bergauf und bergab, die
uns mit Ausblicken auf den Sound, Badebuchten und
kleinen Inseln das Radeln leicht machen. Von
Havelock geht es dann weiter mit dem Bus nach
Nelson, der sonnigsten Stadt der Südinsel. Radstrecken
Start: Picton
Ende: Havelock – 34km
Nelson
– ein Paradis im Norden der Südinsel. Die gesamte
Region soll dem Vordersteven des waka (Kanus) der
Maui, einer wichtigen Gestalt
in der Maori Mythologie, gleichen und war den
Maori als Te Tau Ihu o Te Waka a Maui (die
Nasenspitze des Kanus der Maui)
bekannt.
Unsere
Markenzeichen sind verblüffende Landschaft und eine
vielseitige Kultur, die in diesem Gebiet reich an
Bodenschätzen und mit einem leichten Klimat aufblühte.
In
und um Nelson gibt es immer etwas zu tun, und Sie
werden sicherlich viele originale Charaktere unter
den Künstlern und Handwerkern, Maori marae, Bauerhöfen
und Obstanbaugebieten, alternativen Gemeinschaften
und Abenteurern treffen – freundliche Menschen,
die sich freuen, ihr Leben mit Ihnen teilen zu dürfen.
Tag
10 -
Nelson
Die
Stadt Nelson ist sehr lebendig, bunt und bietet
hervorragende Möglichkeiten zum bummeln und
entspannen. Auf dem heutigen Programm steht unter
anderem Wandern, Kajaken oder auch Ausspannen. Mit
Recht wird der „Costal Track" im Abel Tasman
Nationalpark als der schönste Wanderweg Neuseelands
bezeichnet. Goldgelbe Strände und verträumte
Buchten laden förmlich zum Verweilen ein.
Ob
Sie einen aktiven Urlaub oder einen faulen Strandtag
wünschen, der Abel Tasman Nationalpark ist das
perfekte Ziel. Er ist Neuseelands kleinster
Nationalpark.
Tag
11 -
Nelson - Punakaiki
Kurz
vor Lyell besichtigen wir Neuseelands längste Hängebrücke
und besteigen die Räder. Durch die Buller Schlucht
fahren wir dem gleichnamigen Fluß entlang nach
Westen. Schmal schlängelt sich die Straße durch
das immer wieder zu einer Schlucht verengende Tal.
Die tropische Vegetation der Westküste bildet hier
einen markanten Kontrast zu den vorangegangenen
tiefgrünen Nadelwäldern. In Westport besuchen wir
eine kleine Robbenkolonie am Cape Foulewind. Auf der
spektakulären Küstenstraße fahren wir nach
Punakaiki zu den bekannten "Pancake
Rocks", Kalksteinformationen, die an
aufeinandergeschichtete Pfannkuchen erinnern. Ein
Strandspaziergang bei Sonnenuntergang könnte diesen
Tag abschließen. Radstrecken
Start: Lyell
Ende: Westport – 65km
Cape
Foulwind ist ein Naturschutzgebiet an der nördlichen
Westküste der Südinsel. Sein Hauptmerkmal ist die
Pelzrobbenkolonie, die es sehr wohl wert ist,
bestaunt zu werden. Von den Aussichtsplattformen auf
den Klippen haben Sie eine hervorragende Aussicht
auf die Kinderkrippe.
Tag
12 - Punakaiki – Fox Glacier
Sie
fahren auf der Küstenstraße nach Greymouth. Bevor
Sie sich in den Begleitbus setzten, besichtigen Sie
eine bekannte Jademanufaktur. Hier können Sie die
Verarbeitung von Jade zu Schmuck beobachten und
Schmuckstücke günstig erwerben. Pounamu ist der
Maori Name fuer Jade. In Ross, einer kleinen Goldgräberstadt
verändert sich die Landschaft von weitem Farmland
zu dichtem Regenwald. Radstrecken
Start: Punakaiki
Ende: Greymouth – 45km
Greymouth
ist das Tor zum South Westland World Heritage
Nationalpark. Der Arahura Fluss, der 8 km nördlich
von Hokitika ins Meer mündet, ist eine
traditionelle Jadequelle (greenstone, pounamu) der
Maori und trägt immer noch einen Großteil zum
Markt bei.
Nehmen Sie
an einer fesselnden, geführten Wanderung auf den längsten
Gletscher der Westküste inmitten von faszinierendem
Eis teil. Wir bieten geführte Touren von einem
halben Tag bis hin zu 2 Tagen Dauer an.Unsere
Helihikes verbinden die Erkundung eines wilden und
entlegenen Teils des Gletschers mit der Aufregung
eines Hubschrauberfluges.
Wir
bieten auch Experten geführte Bergsteigertouren,
Unterricht und unsere neuen special interest-Touren
entlang Neuseelands höchster Gipfel.
Tag 13 - Fox Gletscher - Haast
Am
frühen Morgen fahren wir zum Lake Matheson, der
auch Spiegelsee genannt wird. Nach dem Frühstück
machen wir eine kleine Wanderung zum Gletschertor,
das fast auf Meereshöhe liegt. Ebenfalls möglich
ist ein Helikopterflug über die beiden Gletscher
mit Landung (optional). Heute führt die Etappe
durch immergrünen Regenwald, das Pakihi-Sumpfgebiet
und an der Küste entlang. Es bleibt immer Zeit für
einen Fotostop. Noch bevor wir den Ort Haast
erreichen, überqueren wir Neuseelands längste
einspurige Brücke. Hier beginnt einer der jüngsten
und zugleich größten Nationalparks der Welt, den
die UNO zum ‘World Heritage Park’ erklärt hat.
Wenn irgendwo die Beschreibung „Natur pur"
gilt, dann hier.
Radstrecken Start:Bruce
Bay Ende:Knight’s Point 50km
Tag
14 -
Haast - Wanaka
Heute
radeln wir zuerst entlang des Haast Rivers, vorbei
an hunderten von kleinen Wasserfällen wie „Roaming
Billy, Thundercreek Falls, Haast Gate, Fantail Falls
etc." und weiter auf die Höhe des Haast Passes
(653m). Nach einer rasanten Abfahrt machen wir eine
kleine Wanderung zu den Blue Pools. In Makarora
angekommen, nehmen wir Abschied vom dichtem
Regenwald und steigen in den Begleitbus ein.
Wir
erreichen den kleinen Ort Wanaka, der mit seiner
herrlichen Lage am See von Touristen und
Einheimischen gleichermaßen geschätzt wird.
Radstrecken Start: Haast
Ende: Makarora – 70km
Hier
im Herzen der Southern Lakes, umgeben von goldenen Hügeln,
schneebedeckten Gipfeln, uralten Wäldern,
kristallklaren Seen und Flüssen finden Sie Zeit und
Platz zum Genießen.
Wanaka ist
ein Magnet für Neuseeländer und internationale
Besucher zugleich.
Tag
15 - Wanaka –
Queenstown
Unsere
heutige Radstrecke führt Sie über die Crown Range,
Neuseelands höchster Strasse, vorbei am legendären
Cardrona Hotel bis nach Arrowtown, einer alten
Goldgräberstadt. Nach einem kleinen
Stadtspaziergang geht es dann mit dem Begleitbus
weiter nach Queenstown.
Radstrecken Start: Wanaka
Ende: Arrowtown – 51km
Tag
16 - Queenstown
Im
St. Tropez der Kiwis ist alles möglich. Von der
Seilbahn- bis zur Dampferfahrt über Jetboot,
Rafting, Paragliding oder dem Besuch im Kiwihaus.
Von hier aus können Ausflüge zum Milford- oder
Doubtfull Sound gebucht werden. Aber auch für den
Erholungssuchenden bietet dieser malerisch gelegene
Ort etwas.
Willkommen
in der Heimat des Bungee ...
Die
Kawarau Brücke, 43 Meter Bungee Sprung, 20 Minuten
von Queenstown entfernt.
Ursprünglich
gebaut, um Queenstown und Zentral Otago während des
Goldrausches der
1880er zu verbinden, später ersetzt durch die
modernere Battling Betty Brücke in den 1960ern. Die
Brücke geriet in Verfall und wurde als unsicher
erachtet, bis Henry van Asch und AJ Hackett 1988
eine einmonatige Erlaubnis beantragten, die Brücke
komerziell zum Bungee springen zu benutzen. Wie sie
sagen würden: Der Rest ist Geschichte, und ein Teil
von Neuseelands Erbe wurde gesichert. Für jeden
Sprung zahlt AJ Hackett eine Gebühr an das
Department of Conservation, um die Stätte
instandzuhalten. 2002 investiert die Gesellschaft in
eine neue Entwicklung für die Kawarau Brücke, was
ein filmisches Bungee Erlebnis, interaktive
Ausstellungen, ein Café und Einkaufsmöglichkeiten
beinhaltet.
Tag
17 - Queenstown - Twizel
Unser
erster Stop ist kurz vor Cromwell bei "Mama
Jones", die für ihr frisches sowie Trockenobst
berühmt ist. Weiter geht es entlang Lake Dunstan,
dem neusten Staussee Neuseelands, über Tarras zum
Lindis Pass. Die Abfahrt lassen wir uns nicht nehmen
und besteigen die Räder. Auch wenn die Fahrt nach
Twizel fast völlig eben ist, so kann der Fallwind
kräftig von den Alpen her blasen.
In Omarama machen wir eine Mittagspause,
bevor wir unser heutiges Ziel Twizel erreichen.
Radstrecken Start: Lindis
Pass Ende: Twizel – 61km

Aoraki/Mt
Cook ist mit 3754 Metern Neuseelands höchster &
größter Berg.
Tag
18
Twizel - Christchurch
Ist
der Himmel wolkenfrei, so sehen wir am Pukaki
Seeufer den schneebedeckten Gipfel des höchsten
Berges Neuseelands, den ‘Mount Cook’. Von da aus
radeln wir entlang des Kanals und weiter bis wir den
türkisfarbenen Gletschersee in Tekapo erreichen.
Lake Tekapo ist Teil eines riesigen
Energieprojektes, das sechs Seen durch Kanäle
miteinander verbindet. In Tekapo angekommen, werden
die Räder zum letzten Mal auf dem Anhänger
verstaut. Wir verlassen das McKenzie Plateau über
den 671m hohen Burkes Pass und fahren weiter nach
Christchurch durch die Canterbury Plains. Am späten
Nachmittag brechen wir zu einer kurzen
Stadtrundfahrt auf, die uns anschließend auf die
nahegelegen `Port Hills` führt. Auf der Höhe des `Sign
of the Takahe‘ eröffnet sich uns ein
fantastischer Blick über den Südpazifik und die
`Canterbury Plains‘ bis zu den Ausläufern der Südalpen.
Radstrecken
Start: Twizel
Ende: Lake
Tekapo – 33km
Wann
auch immer, Christchurch ist die perfekte Wahl für
einen wohlverdienten Zwischenstopp, einen längeren
Aufenthalt oder auch für nur ein paar Stunden.
Christchurchs
einmalige Kombination von faszinierendem Erbe, schöner
Küste, friedlichen Flüssen und spektakulären natürlichen
Häfen zieht alle Altersgruppen an und bietet all
die Zutaten, um Ihren Besuch zu etwas ganz
Besonderem zu machen.
Die
Southern Alps bilden einen fantastischen
Hintergrund. Christchurch liegt an der Küste und
ist das Tor zu den Canterbury Plains, die sich
westlich in Richtung der Berge ausbreiten. Im Südosten
liegt die Banks Peninsula, die von zwei riesigen
Vulkankratern geprägt ist, und erstreckt sich in
den Pazifischen Ozean hinein.
Die Natur war gutmütig mit diesem Teil
Neuseelands, und eben sie bietet dem Besucher die
schönste Belohnung.
Tag
19 - Christchurch -
Abreise
Die
Teilnehmer der Reise werden zwischen 7.00 und 15.30
Uhr zum Flughafen in Christchurch gebracht.
Änderungen
des Tourverlaufes bleiben dem örtlichen
Veranstalter vorbehalten!
Die Tour findet auch in umgekehrter Richtung, mit
Start in Christchurch statt. Den Tourenablauf senden
wir Ihnen gern zu.
(Stand 12/2006)
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